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Führungsstrategien des 21. Jahrhunderts

Was wirkt positiv auf die Leistung der Mitarbeiter? Die Hirnforschung liefert plausible Hintergründe und bietet wirkungsvolle Konzepte.

Was gute Führung ist, wurde im Industriealter von den erfolgreichsten Wirtschaftsbossen und den renommierten Ökonomischen Hochschulen bestimmt. Erst im Informationszeitalter haben sich akademische Konzepte der Soziologie und der Psychologie mit komplexen Konzepten über Leadership, Organisations- und Personalentwicklung durchgesetzt. Neu war unter anderem: die Stärken und Potentiale der Mitarbeiter rückten in den Vordergrund. Nun nimmt auch die Hirnforschung an dieser Diskussion teil. Neuropsychologische Erkenntnisse können belegen, warum manche Führungskonzepte funktionieren, und andere nicht.

Müssen, Können, Wollen und Dürfen gehören zu den gängigen Rahmenbedingungen der Interaktion zwischen Chef und Mitarbeiter. Diese Reihenfolge ist kein Zufall. Selten hatte ein Arbeitnehmer die Freiheit, die Aufgaben und Ziele selbst bestimmen zu dürfen. In der Regel werden sie von der strategischen Führung des Unternehmens festgelegt und entlang der Firmenstruktur hinunter gebrochen. Ohne an der Ausrichtung und der Definition beteiligt zu sein, müssen Mitarbeiter also bestimmte Dinge tun.

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